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10.07.2018

Spitzenleichtathletik Luzern

Das Meeting Spitzenleichtathletik in Luzern war dieses Jahr so gut besetzt wie manches Diamond League Meetings. Zum Beispiel waren fünf Männer mit 9er-Zeiten über 100 Meter gemeldet.

Für die LV Winterthur am Start waren drei Athletinnen: Cornelia Halbheer, Lisa Kurmann und Abassia Rahmani.

 

Als Erste auf Platz erschien Lisa über 3000 Meter. In 9:33.90 lief sie ihre zweitschnellste Zeit. Nur 2015 war sie schon schneller gelaufen. Mit dieser Leistung wurde sie hinter einer Deutschen und einer Japanerin Dritte.

Abassia Rahmani startete in der nationalen Serie über 100 Meter. Dort gelang ihr zur Saisonbestzeit eine Verbesserung von fast vier Zehntelsekunden und realisierte damit auch eine neue persönliche Bestleistung (13.63, vorher 13.71 aus dem Jahr 2016). Dies ist sehr erfreulich, denn die paralympische Athletin muss wegen einer Reglementänderung ab diesem Jahr kürzere Federn tragen. Somit hat sie diesen Nachteil mit härterem Training bereits wettgemacht.

Im Hauptprogramm konnten wir Cornelia über die halbe Bahnrunde sehen. Sie kommt schon seit einigen Jahren immer wieder gerne nach Luzern ans Meeting. In 23.46 bestätigte sie die EM-Qualifikation ein weiteres Mal. Nun bleiben ihr noch ein paar Wochen, um den Feinschliff für Berlin zu machen.

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