News LVW

26.08.2019

SM Aktive in Basel

Während in Zug das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest über die Bühne ging, präsentierten zahlreiche Sportlerinnen und Sportler in Basel Leichtathletik an den Schweizer Meisterschaften der Aktiven auf hohem Niveau. Es gab neue Schweizer Rekorde und erfüllte WM-Limiten und auch die LVW darf sich über zwei Medaillen freuen. 13 Frauen und 9 Männer der LV Winterthur reisten nach Basel und gaben ihr Bestes.

 

Silber für Adrian Kübler

Mit einer übersprungenen Höhe von 5 Meter konnte sich Adrian Kübler die Silbermedaille sichern. Nur Dominik Alberto sprang höher (5,20 Meter). Die Bedingungen seien nicht einfach gewesen, schildert Adi, da der Wind ständig wechselte. Den Podestplatz konnte er sich rasch sichern, nun ging es darum, die 5 Meter im ersten Versuch zu meistern. «Dies tat ich mit einem technisch sehr schönen und eleganten Sprung», erzählt Adi. Vielleicht wäre noch mehr dringelegen, aber letztlich ist er «stolz und glücklich und bereit, weitere Höhenflüge zu zeigen!». Dies hoffentlich dann an den Junioren-SM, wo er Heimspiel hat …

 

Für Trainer Patrick Schütz reichte es dieses Mal nicht für eine Medaille, mit 4,80 Meter landete er auf dem 4. Schlussrang.

 

Bronze für Cornelia Halbheer

Der 200 Meter der Frauen war eines der Highlights in Basel; Mujinga Kambundji stellte gleich einen neuen Schweizer Rekord auf. Im selben Rennen holte sich Cornelia Halbheer die Bronzemedaille. Sie sei zufrieden mit dem Rennen, erzählt sie, «es war technisch sehr sauber». Der dritte Rang sei genau das gewesen, was sie auch erwartet habe, schliesslich war sie auch auf der Saisonbestenliste auf dem dritten Rang platziert.

 

Wir gratulieren den beiden Medaillengewinnern und auch allen anderen Athletinnen und Athleten herzlich! 

 

Die ganze Rangliste gibt es hier: https://www.oldboysbasel.ch/files/SM_2019/Rangliste/2019-08-23_SM_Aktive_Gesamtrangliste.pdf

 

 

PS: Auch am ESAF in Zug war die LVW vertreten. Unser Kugelstösser Urs Hutmacher etwa hat sich für das Finale des legendären Unspunnensteinstossens qualifiziert. Dort landete der 83,5 Kg schwere Stein dann bei 3,09 Metern.

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